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16.08.2007 Beliebte Unternehmen: Stern überstrahlt alle

PwC-Unfrage zeigt: Deutsche "stehen" auf heimische Marken / Laut Repräsentativ-Umfrage fünf Automobilhersteller unter den Top-Platzierten

Daimler-Chrysler ist das mit Abstand beliebteste Unternehmen der Deutschen. So urteilten 1001 Befragte, die ihr beliebtestes Unternehmen nennen sollten, in einer Repräsentativ-Umfrage des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers (PwC). Mit über zehn Prozent der Nennungen zeigten die Schwaben dem Zweitplatzierten Siemens (sechs Prozent) deutlich die Rücklichter. Dazu Dr. Annette Marschlich, Markenexpertin von PwC: "Natürlich sind nur die Unternehmen auf der Beliebtheitsskala ganz oben, die sich durch bekannte Marken einen sicheren Platz im Bewusstsein der Konsumenten erobert haben. Da mischen insbesondere alle Automobilhersteller traditionell ganz vorne mit. Dass aber mit deutlichem Abstand die Marke mit dem Stern aus Stuttgart das Rennen gemacht hat, ist eine kleine Überraschung, da in den vergangenen Monaten nicht nur positive Schlagzeilen über das Unternehmen zu lesen waren."
Einen Rückschluss auf den Wert der Marke möchte Marschlich allerdings nicht ziehen, da der Markenwert zu einem großen Teil von der Beliebtheit bei der jüngeren Zielgruppe abhängt. Die Umfrage zeige aber, dass DaimlerChrysler besonders von der Generation 60 Plus geschätzt wird. BMW, die sich auf Platz drei des Rankings befinden, liegt demgegenüber bei den Jüngeren ganz vorne. Wie gering der Einfluss aktueller Berichterstattung über ein Unternehmen sein kann, zeigt der zweite Platz von Siemens. Die Expertin: "Das ist ein starkes Indiz für die Werthaltigkeit von nachhaltiger Markenpflege, die Siemens seit Jahrzehnten betreibt."
Auffällig unter den Top-Platzierten: Die Deutschen vergeben die höchsten Sympathie-Punkte an heimische Marken. Bekannte Marken wie Mc Donald's, Coca Cola oder Ebay wurden nur von sehr wenigen Befragten genannt. Die einheimischen Automobilhersteller können hingegen stolz auf ihr Image bei den Verbrauchern sein. Unter den Top acht befinden sich neben DaimlerChrysler und BMW ebenfalls VW (Platz 4), Porsche (Platz 6) und Audi (Platz 7). In die Phalanx der Automobilhersteller können neben Siemens die beiden Discounter Aldi (Platz 5) und Lidl (Platz 8) einbrechen. Marschlich: "Neben dem Bekanntheitsgrad der Unternehmen allgemein spielt sicher auch die persönliche Identifikation mit dem Unternehmen eine Rolle. Vielleicht lässt sich damit tatsächlich die Beliebtheit der Discounter vor allem bei Frauen und die Beliebtheit der Automarken vor allem bei Männern erklären." Tendenziell lassen sich in den Daten die Einflüsse der persönlichen Interessen und Berufs- sowie Alltagserfahrungen sehr gut wiedererkennen.

06.08.2007 Der Privatkunde kauft "gebraucht" - über das Internet

München (ots) - Laut einer Meldung des Kraftfahrtbundesamtes vom 02.08.2007 treten private Autokäufer am Neuzulassungsmarkt immer weiter in den Hintergrund. Nur noch 37,6 Prozent (1. Halbjahr 2007) der Neuzulassungen gingen auf Private zurück. Im Gegensatz dazu liegt der Privat-Anteil im Gebrauchtwagenmarkt bei 95,1 Prozent. Vor allem Tageszulassungen und Flottenfahrzeuge werden dabei als "neuwertig" umgeschlagen. Diese Entwicklung bestätigt den Erfolg der Online-Marktplätze wie AutoScout24, die in den letzten Jahren stetig zulegen konnten. So befinden sich heute bei Europas großem Automarkt im Internet, www.autoscout24.com , kontinuierlich rund 1,6 Millionen Fahrzeuge im Angebot, davon rund eine halbe Million junge Gebrauchte (bis 18 Monate).
"Bei vielen privaten Autokäufern stehen die neuwertigen jungen Gebrauchten heute hoch im Kurs - gerade im Internet", kommentiert Dr. Nicola Carbonari, CEO AutoScout24, die Entwicklung. "In den letzten Jahren hat als Folge nicht nur die Anzahl der jungen Gebrauchten bei AutoScout24 deutlich zugelegt, mindestens genauso gut entwickelte sich auch die Nachfrage nach diesen Fahrzeugen."
Das breite Angebot an jungen Gebrauchten wird flankiert von umfassenden Services, wie zum Beispiel dem AutoScout24-Magazin. Jährlich rund 100 Tests von aktuellen Neuwagen helfen den Autosuchenden - über den wöchentlichen Newsletter an über 600.000 Abonnenten - bei ihrer Entscheidung für das richtige Auto. Der Verbraucher belohnt dieses Angebot mit hohen Nutzerzahlen: Nach Allensbach (ACTA) sichert sich AutoScout24 mit 4,29 Millionen Nutzern im Monat und einem weitesten Nutzerkreis von 10,66 Millionen die Spitzenposition als reichweitenstärkstes Portal.

30.07.2007 Flottenautos im Vergleich: Audi A8 beste Limousine in der Oberklasse

Ingolstadt (ots) -

- Dritter Sieg in Folge für Audi A8
- "Bestes Angebot" in seiner Klasse
- Audi ist erfolgreichste Premiummarke im Flottenmarkt

Bereits zum dritten Mal in Folge sichert sich der Audi A8 3.0 TDI quattro bei der Vergleichsserie von Limousinen in der Oberklasse der Fachzeitschrift "Flottenmanagement" den Gesamtsieg. Wie schon in den letzten beiden Vergleichstests sah "Flottenmanagement" die vier Ringe klar vorn und kürte den Audi A8 zum "besten Angebot" in seiner Klasse. Der Audi A8 setzte sich im Gesamtvergleich souverän gegen acht Konkurrenten durch. Bei allen sechs Sonderwertungen, etwa zu Motorleistung, Reichweite und Restwert, sicherte er sich einen der vorderen Plätze.
Bei Oberklasse-Fahrzeugen im deutschen Flottenmarkt stehen Image und Qualität ebenso auf dem Prüfstand wie harte Zahlen. "Das hervorragende Abschneiden im Vergleichstest zeigt, dass wir mit unseren Produkten gegenüber dem Wettbewerb vorn liegen und mit dem Audi A8 das beste Gesamtpaket geschnürt haben", sagt Armin Villinger, Leiter Verkauf an Großkunden, Behörden, VIPs und Sonderabnehmer der Marke Audi. "Mit dieser Auszeichnung bestätigt Audi eindrucksvoll seine Stellung als erfolgreichste Premiummarke im Flottenmarkt".

26.07.2007 Vor längeren Fahrten Luftdruck anpassen / Öfter nach den Reifen schauen / Bei Fahren mit Minderdruck drohen Reifenplatzer

Stuttgart (ots) - Die Sachverständigen von DEKRA raten Autofahrern dringend, öfter nach dem Reifenluftdruck zu schauen. In der Urlaubszeit sind Autoreifen auf langen Autobahnfahrten, bei hohen Temperaturen und vollbeladenem Pkw extremen Belastungen ausgesetzt. Ist der Luftdruck zu gering, können sich die Reifen so stark erhitzen, dass sie an Festigkeit verlieren und sich die Lauffläche ablöst. Die Folge sind die gefürchteten Reifenplatzer, die für viele folgenschwere Unfälle verantwortlich sind. Solche Unfälle häufen sich gerade in der Urlaubszeit, warnen die Experten. Vor jeder längeren Fahrt ist daher wichtig, den Reifenluftdruck an den Beladungszustand des Fahrzeuges anzupassen. Damit verbessern sich auch das Fahrverhalten und die Kurvenstabilität des Fahrzeuges.
Autofahrer, die regelmäßig den Reifenluftdruck entsprechend den Angaben der Automobilhersteller anpassen, leisten darüber hinaus einen Beitrag zum Klimaschutz. Ist der Reifenluftdruck um nur 0,6 bar zu niedrig, steigt der Kraftstoffverbrauch um etwa vier Prozent. Nach Schätzungen der niederländischen Energieagentur Novem könnte in Europa die Umwelt jährlich um 26 Millionen Tonnen CO2 entlastet werden, wenn der Reifenfülldruck bei allen Pkw richtig eingestellt wäre.
Nicht zuletzt schont der richtige Luftdruck den Geldbeutel. Pro Tankfüllung lassen sich so bis zu drei Euro sparen, außerdem erhöht sich die Laufleistung der Reifen, die bereits bei 0,2 bar Unterdruck um zehn Prozent sinkt. Die Sachverständigen von DEKRA empfehlen, den Reifenluftdruck alle zwei Wochen und jedes Mal vor Antritt einer längeren Fahrt bei kaltem Reifen zu überprüfen und anzupassen. Angaben zum richtigen Luftdruck finden Autofahrer meist im Tankdeckel, am Türholm und in der Betriebsanleitung. Um Ungenauigkeiten durch höhere Außentemperaturen und das Füllgerät auszuschließen, sollte der Reifendruck noch einmal um 0,2 bar erhöht werden.