*News* Lackdoktor Berlin Lackreparatur
carpaint-repair Ihr Lackierer- und Lackdoktor Berlin für die Lackreparatur im Smart-Repair Verfahren zu kleinen Preisen, möchte Sie auf dieser Seite über Aktuelles aus der Autowelt informieren. Wir wünschen Ihnen
viel Spaß beim lesen und wir hoffen unsere Auswahl an Themen gefällt Ihnen.
06.05.2011 - ADAC: Autofahrer werden vorgeführt
Sinkende Ölpreise nicht weitergegeben - Benzin sechs Cent zu teuer
München (ots) - Der starke Rückgang der Rohölpreise ist laut ADAC von den Mineralölkonzernen nicht an die Autofahrer weitergegeben worden. Obwohl der Barrelpreis für die am deutschen Markt relevante Sorte Brent in den vergangenen Tagen um rund 17 Dollar auf zuletzt 107,4 Dollar gesunken ist,
ist beim Benzinpreis kein Rückgang erkennbar. "Die Autofahrer werden regelrecht vorgeführt. Jede Rohölpreiserhöhung wird von den Ölmultis sofort für eine Spritpreiserhöhung genutzt. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Das ist eine Zumutung für die Verbraucher", kritisiert ADAC Präsident Peter Meyer die Preispolitik der Mineralölwirtschaft.
Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt laut ADAC seit Tagen rund 1,61 Euro. Damit ist der Benzinpreis nach ADAC-Berechnungen um rund sechs Cent zu hoch. "Der Benzinpreis muss deutlich sinken, die Ölmultis dürfen die Kostenentwicklung nicht ignorieren", so Meyer.
Der ADAC rät, die Preise an den Tankstellen dennoch genau zu vergleichen und gezielt die günstigste Station anzusteuern. Preisbewusste Autofahrer sollten ebenso die Benzinpreis-Informationen unter www.adac.de/tanken beachten.
Neue Spielregeln für Dieselfahrer - bis 31. Dezember Partikelfilter nachrüsten und noch staatliche Prämie sichern
Menden (ots) - In wenigen Tagen wird es für Dieselfahrer in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ernst: Zum Jahreswechsel verschärfen Osnabrück und voraussichtlich Wuppertal ihre Umweltzonen, Düsseldorf zieht im März nach.
Nur emissionsarme Fahrzeuge mit grüner oder gelber Umweltplakette dürfen dann noch ins Zentrum. Auch in Krefeld sind Diesel mit hohem Schadstoffausstoß schon bald tabu: Ab 1. Januar 2011 folgt die niederrheinische Stadt dem Beispiel von rund 40 Städten bundesweit und richtet eine Umweltzone ein, um die zu hohe Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Konzentration in der Luft zu senken. Fahrzeuge mit roter oder gar keiner Plakette an der Windschutzscheibe müssen künftig draußen bleiben. Bei Verstößen drohen ein Knöllchen und ein Punkt in Flensburg.
Trotzdem gute Nachrichten für Halter von Diesel-Pkws oder Transportern, die den Vorgaben nicht entsprechen: Ein teurer Neukauf ist nicht nötig - sie können ihr Fahrzeug einfach mit einem Partikelfilter nachrüsten und bis 31. Dezember 2010 sogar einen staatlichen Zuschuss kassieren. Noch bis zum Jahresende läuft das entsprechende Förderprogramm der Bundesregierung: 330 Euro gibt es für den nachträglichen Einbau eines Partikelfilters - das deckt rund die Hälfte der Kosten. Die Prämie gilt für Diesel-Pkws, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge wie Transporter und Lieferwagen bis 3,5 Tonnen.
Wer sich die 330 Euro sichern will, sollte allerdings schnell sein - die Nachrüstung muss laut Förderrichtlinie bis 31. Dezember 2010 erfolgen. "Jetzt heißt es, die verbleibenden Tage so bald wie möglich zu nutzen", sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung von HJS Emission Technology - ein mittelständisches Unternehmen aus Menden im Sauerland, das sich auf Technologien zur Abgasnachbehandlung spezialisiert hat. "Denn wer noch in diesem Jahr einen HJS City-Filter® einbaut, profitiert vom staatlichen Zuschuss und ist auch in Umweltzonen unbegrenzt mobil."
Freifahrtsschein in Umweltzonen. Mit dem HJS City-Filter® an Bord halten Pkws, Wohnmobile und Transporter die Vorschriften in Umweltzonen ein: Die Technologie wurde mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet, weil sie den Ausstoß von Rußpartikeln effektiv senkt. Damit bekommen Euro-III-Diesel eine grüne Plakette - und deutschlandweit freie Fahrt. Längst keine Selbstverständlichkeit mehr: Für Nordrhein-Westfalen und das Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt sind flächendeckende Umweltzonen im Gespräch, die mehrere Städte umfassen. In Berlin und Hannover dürfen bereits jetzt nur
noch Fahrzeuge mit grüner Plakette einfahren, Leipzig und Bremen folgen diesen Beispielen im kommenden Jahr. "Unbegrenzte Mobilität ist langfristig ausschließlich mit sauberen, emissionsarmen Fahrzeugen möglich", so Michael Himmen. "Weiterer Vorteil: Die Nachrüstung steigert den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs erheblich. Der Einbau eines Partikelfilters lohnt sich also gleich mehrfach."
Nachgerüstet werden kann der HJS City-Filter® von jeder Werkstatt, die auch die Abgasuntersuchung vornimmt. Die Anträge auf die Förderprämie lassen sich nachträglich bis 15. Februar 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einreichen. Dort sind mittlerweile mehr als 100.000 Anträge auf den Zuschuss eingegangen. Zu den erforderlichen Unterlagen zählen der unterschriebene Antrag und die Kopie des Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil I) mit Angaben zum eingebauten Partikelfilter-System. Fördervoraussetzung für Pkws und Wohnmobile ist, dass sie vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden.
Für leichte Nutzfahrzeuge wie Transporter und Kleinlaster gilt der 17. Dezember 2009. Details zum Förderprogramm lassen sich unter www.bafa.de nachlesen.
Mehr zum HJS City-Filter® und zu weiteren Abgastechnologien - etwa für Busse oder Lkws - gibt es unter www.hjs.com . Gerne berät das Team von HJS bei Fragen zur Nachrüstung und zum Partikelfilter-Förderprogramm unter der Info-Hotline 01805 457373 (0,14 Euro/Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen).
22.07.2009 Sparen beim Fahren dena gibt Tipps für spritsparende Urlaubsreise
Berlin (ots) - Wer demnächst mit dem Auto in den Urlaub startet, ist gut beraten seinen Spritverbrauch im Auge zu behalten. So steigt bei hohen Geschwindigkeiten der Spritverbrauch überproportional an. Wer eine Fahrgeschwindigkeit von maximal 130 km/h wählt und weitere Tipps beachtet, kann schnell 50 Euro und mehr für die Urlaubskasse einsparen*. Die Initiative "ich & mein auto" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um spritsparend in den Urlaub und wieder nach Hause zu kommen:
Tipp 1: Vor Beginn des Urlaubs sollte jeder Pkw-Nutzer den Reifendruck seines Fahrzeugs prüfen. Maßstab sollte das beladene Fahrzeug sein. Hier gilt die Faustregel: Angabe des Fahrzeugherstellers für den jeweiligen Beladungszustand plus 0,2 bar. Ein zu geringer Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch um bis zu zwei Prozent. Außerdem garantieren nur optimal gefüllte Reifen höchste Sicherheit.
Tipp 2: Wer zum Beispiel auf der Fahrt von Stuttgart nach Büsum und zurück auf den Autobahnabschnitten ohne Geschwindigkeitsbeschränkung statt 160 km/h hundertdreißig fährt, kann bis zu 20 Liter Sprit und damit rund 30 Euro sparen.
Tipp 3: Auch die Klimaanlage verbraucht Kraftstoff. Je nach Fahrzeug und Anwendung verursachen die meisten Klimaanlagen einen Mehrverbrauch zwischen 1 und 2 Litern auf 100 Kilometern. So können schnell zusätzliche Spritkosten von 20 bis 40 Euro zusammenkommen. Die dena empfiehlt die Klimaanlage sinnvoll einzusetzen. 5 Grad weniger als die Außentemperatur reichen vollkommen aus. Im Stadtverkehr kann die Klimaanlage ganz ausgeschaltet werden. Stattdessen sorgen dann offene Fenster und das Schiebedach für Abkühlung. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h ist hingegen auf geschlossene Fenster zu achten.
Tipp 4: Fahrräder auf dem Dach erhöhen ab Tempo 100 aufgrund des hohen Luftwiderstands den Spritverbrauch um rund 40 Prozent. Für einen Kurzurlaub kann es sinnvoller sein, die Fahrräder am Urlaubsort zu leihen anstatt die eigenen Fahrräder mit dem Auto zu transportieren.
Autofahrer, die zudem vorausschauend fahren und richtig schalten, können ihre Spritkosten weiter senken und auch damit die Urlaubskasse entlasten. Wer wissen will, wie hoch das persönliche Spritsparpotenzial ist, kann den interaktiven Spritsparcheck der Initiative unter www.ichundmeinauto.info nutzen.
"ich & mein auto" ist eine Aktionsplattform für die effiziente Pkw-Nutzung. Sie wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und Partnern aus der Wirtschaft getragen sowie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert.
* Berechnungsgrundlage: Spritpreis von 1,31 Euro pro Liter, Mittelklasse-Pkw mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,4 Liter, Urlaubsstrecke von 1.600 Kilometern (entspricht Hin- und Rückfahrt Stuttgart - Büsum).
22.03.2009 Frühlingskur für Ihr Fahrzeug
(dpa) Nach den strapaziösen Wintermonaten wirkt der Lack vieler Autos etwas angegriffen.
Mit den geeigneten Pflegemitteln und der richtigen Vorgehensweise können Autofahrer ihre Karosse jedoch leicht wieder in leuchtenden Farben erstrahlen lassen.
Worauf bei der Lack-Kur im Frühling zu achten ist, erklärt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum im bayerischen Landsberg.
"Zunächst einmal sollte das Auto nach dem Winter gründlich gewaschen werden", sagt Thiemel. Dabei sei es wichtig, angetrocknete Streusalzreste aus sämtlichen Ecken und Ritzen zu entfernen.
Sie können nicht nur den Lack schädigen, sondern auch den Rostfraß fördern. Nach dem Abledern empfiehlt der Fahrzeugexperte, die Lackoberfläche rundum nach möglichen Steinschlagschäden abzusuchen.
Solche Stellen sollten von Rost befreit und mit einem Lackreparaturset ausgebessert werden. Dabei wird mit einem Lackstift auf die Schadstelle zunächst Grundierung, Lack und zuletzt Klarlack getupft. Zwischen den Schritten muss der jeweilige Lack trocknen. Autofahrer sollten jedoch bedenken, dass eine Lackreparatur in Eigenregie nicht von Dauer ist, sagt Thiemel. Endgültig beseitigen ließen sich Lackschäden nur durch professionelles lackieren.
Mit der Zeit stumpf gewordener Lack lässt sich anschließend durch Polieren wieder zum Glänzen bringen. Politurmittel enthalten laut Thiemel feinen Quarzsand, der die verwitterte obere Lackschicht abschleift und den darunter liegenden, leuchtkräftigen Lack freilegt. Wichtig sei jedoch, genau nach Anleitung der Produkthersteller vorzugehen und nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu polieren. Vorsicht ist auch mit Poliermaschinen angebracht:
"Wenn man nicht aufpasst, hat man damit schnell den Decklack durchgeschliffen und sitzt auf dem blanken Blech", warnt der ADAC-Experte.
Im Anschluss an eine Politur sollte der renovierte Lack unbedingt mit einer Schicht Hartwachs versiegelt werden. Sonst ist die Freude über das frisch glänzende Auto nicht von langer Dauer.
02.11.2008 Experten raten: Winterreifen für mehr Sicherheit - Auch in schneearmen Wintern nicht auf Winterreifen verzichten
Hannover (ots) - Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Winterreifen zu montieren, darüber scheiden sich die Geister.
Viele Autofahrer zögern diese Entscheidung hinaus, bis der erste richtige Schnee angesagt ist.
Doch Winterreifen mit ihrem speziellen Profil sind nicht nur die erste Wahl, um gegen den Schnee gewappnet zu sein.
Das Thermometer muss gar nicht erst unter Null fallen, um auf Winterreifen umzurüsten, empfehlen Experten.
Bereits bei niedrigen Plusgraden bieten Winterreifen aufgrund ihrer speziellen Gummimischung und der besonderen
Gesamtkonstruktion ein wichtiges Sicherheitsplus. Erst recht frühmorgens, wenn die Fahrbahnen durch Bodennebel nass sind.
Durch die zuweilen hohen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kann es besonders nach strahlenden Sonnentagen in der
Nacht zu Bodenfrost kommen. Bei solchen Straßenbedingungen können sich Sommerreifen nicht mehr geschmeidig dem Untergrund
anpassen, sondern verhärten sich in Richtung Nullgradgrenze zunehmend.
Dieser Verlust an Haftfähigkeit kann gefährliche Folgen nach sich ziehen. Die nach neuesten Sicherheitsstandards verwendeten
Hightech-Materialien von Winterreifen hingegen bieten auch bei niedrigen Temperaturen noch große Flexibilität.
Dadurch greifen sie um einiges besser als Sommerpneus, was sich auch positiv auf den Bremsweg auswirkt.
Ein durchaus geldwerter Vorteil, wenn dadurch der ungewollte Stoßfänger-Kontakt zum Vordermann verhindert werden kann.
Dass zusätzliche Sicherheit nicht viel kosten muss, beweist das Unternehmen Delticom mit seinem Onlineshop www.ReifenDirekt.de :
Der auf den Reifenhandel im Internet spezialisierte europäische Marktführer, bietet neben der Auswahl unter rund 100 Reifenmarken
und 25.000 Reifentypen auch aktuelle, objektive Tests, eine Menge Tipps und äußerst knapp kalkulierte Preise.
Schon nach wenigen Klicks ist die leichte und sichere Bestellung im übersichtlichen Webshop abgeschlossen - der kostenlose
Versand an die Wunschadresse inklusive. Delticom verfügt zudem über ein Netzwerk von deutschlandweit aktuell mehr als
5.700 Servicepartner-Werkstätten. Viele dieser Montagepartner lagern Sommerpneus auch ein.
24.08.2008 Navi kein Ersatz für Straßenkarte
Stuttgart (ots) - Immer mehr Autofahrer lassen sich von Navigationsgeräten bequem ans Ziel führen.
Die Straßenkarte können die elektronischen Wegweiser dennoch nicht völlig ersetzen, sagen die Sachverständigen von
DEKRA, denn auch Navis sind nicht perfekt. Sie können schon mal abstürzen, bei leerem Akku die Arbeit verweigern
oder den Fahrer in die Irre führen. In solchen Fällen leistet dann die klassische Karte gute Dienste.
Wer ins Ausland fährt, sollte unbedingt auf die Aktualität der Kartensoftware für das Urlaubsland achten.
Das gilt insbesondere beim Geräteneukauf, denn ein nachträgliches Update kann ins Geld gehen.
Neben einfacher Handhabung und Navigationssicherheit ist der Stromanschluss ans Bordnetz ein wichtiges Kriterium,
sonst droht auf längeren Fahrten ein Systemausfall. Ansonsten ist der Komfort der elektronischen Lotsen beachtlich:
Viele Geräte berücksichtigen die neuesten Verkehrsmeldungen, berechnen Entfernungen und schlagen Alternativrouten
vor, wenn's stockt und staut.
Aktuelles Kartenmaterial gehört nach dem Rat von DEKRA trotzdem noch ins Handschuhfach. Karte oder Atlas sind
immer einsatzbereit und bieten einen kompakten Überblick über die gesamte Fahrtroute. Zudem bieten sie noch eine
Menge nützlicher Hinweise, zum Beispiel auf Sehenswürdigkeiten oder landschaftlich lohnende Strecken.
Für die Die Camperzunft sollte auf spezielle Campingkarten zurückzugreifen. Sie sind Straßenkarte und
Campingführer in einem.
Für die Vorbereitung einer Reise eignen sich ausgezeichnet die im Internet kostenlos angebotenen oder als
PC-Programm erhältlichen Routenplaner. Sie berechnen europaweit die optimale Strecke, weisen die Kraftstoffkosten
aus und zeigen staugefährdete Strecken an.
03.08.2008 Panne oder Unfall im Ausland - Was tun?
Stuttgart (ots) - Nicht immer läuft im Urlaub alles nach Plan.
In Notfällen wie Unfall oder Panne erhalten Autofahrer EU-weit schnelle Hilfe unter der Notrufnummer 112.
Vom Mobiltelefon aus können die Betroffenen mit dieser Nummer sogar ohne SIM-Karte und Zugangscode Polizei
oder Rettungsdienst erreichen. (Einzige Ausnahme: Bulgarien mit 150.)
Ansonsten heißt es bei Panne oder Unfall kühlen Kopf bewahren, die in vielen Ländern vorgeschriebene Warnweste anlegen
und die Insassen in Sicherheit bringen.Zudem ist die Unfall- oder Pannenstelle abzusichern oder das Fahrzeug
abseits vom fließenden Verkehr abzustellen, raten die Sachverständigen von DEKRA. Hat's gekracht, ist es im Ausland ratsam,
die Polizei zu rufen, damit der Unfall richtig aufgenommen wird.
In vielen Ländern Osteuropas, auf dem Balkan, in Dänemark und der Türkei ist dies Pflicht. Für die eigene Unfallmeldung
bei der Versicherung sind möglichst genaue Angaben zu Unfallgegner und Unfall erforderlich.
Es empfiehlt sich weiter, die Unfallsituation, die Schäden an den Fahrzeugen sowie Bremsspuren, Splitter auf der Fahrbahn
aus verschiedenen Richtungen zu fotografieren. Eine wichtige Hilfe für die Unfallaufnahme ist der in zehn Sprachen
verfügbare Europäische Unfallbericht (Download: www.gdv.de). Beide Unfallpartner füllen ihn aus, ohne ein Schuldanerkenntnis
abzugeben.
Wichtig: Darüber hinaus keinesfalls weitere Dokumente unterschreiben. Die eigenen Versicherungsdaten sind auf Grünen
Versicherungskarte enthalten, die beim eigenen Versicherer kostenlos erhältlich ist.
Diese Karte ist zwar nicht überall vorgeschrieben, doch gehört sie unbedingt ins Reisegepäck, weil sie von der Polizei
beim Unfall oft verlangt wird und die Schadenabwicklung erleichtert.
Wer bei Panne oder Unfall nicht ohne Hilfe dastehen will, sollte vorher bei einem Automobilclub oder Versicherer
einen Auslandsschutzbrief abschließen, der Leistungen wie Pannen- und Abschlepphilfehilfe, Ersatzteilversand,
Hotel- und Mietwagenreservierung einschließt. Außerdem geben viele Kfz-Werkstätten ihren Kunden bei der Jahresinspektion
eine europaweit geltende Mobilitätsgarantie auf den Weg, die im Pannenfall für Hilfen wie Ersatzfahrzeug und Übernachtung
aufkommt. Die entsprechende Hotline-Nummer sollte im Ausland immer griffbereit sein.
28.06.2008 Mit dem Auto in den Urlaub: Kleiner Check vor der großen Fahrt
Stuttgart (ots)- "Endlich Urlaub" - im Sommer gehen Millionen Bundesbürger wieder auf große Reise,
und die meisten nutzen dafür das Auto. Damit der Trip in den sonnigen Süden oder andere Regionen Europas
vom Start weg zum Vergnügen wird, sollte die Fahrt gut vorbereitet sein.
Vor allem das Auto braucht eine kleine "Fitnesskur", die es auf die Strapazen der Fahrt vorbereitet.
Wer auf großer Fahrt unnötigen Ärger vermeiden will, sollte unbedingt Ölstand, Scheibenwaschanlage und
Wischerblätter, aber auch die Beleuchtung, die Batterie, die Reifen und den Dachträger kontrollieren.
Ein Check der Bremsflüssigkeit beugt dem Ausfall der Bremsen vor, der durch Dampfblasenbildung im
Bremssystem besonders auf langen Passabfahrten droht. Bei zu niedrigem Stand der Bremsflüssigkeit
keinesfalls einfach nachfüllen, sondern prüfen, ob ein gefährliches Leck im Bremssystem vorliegt,
warnen die Sachverständigen von DEKRA.
Lange Reisen bringen besonders die Reifen in Dauerstress. Vor allem zu geringer Luftdruck bei
vollbeladenem Auto ist Gift für die Pneus und kann zu gefährlichen Situationen führen.
Laufen die Reifen heiß, drohen Reifenplatzer mit unkalkulierbaren Folgen, warnen die Unfallexperten von DEKRA.
Auch auf Kraftstoffverbrauch und Verschleiß wirkt sich Minderdruck ungünstig aus.
Deshalb den Luftdruck im Reifen nach Betriebsanleitung anpassen und unterwegs am kalten Reifen immer
wieder kontrollieren. Die Reifen sollten noch genügend Profiltiefe aufweisen und nicht schon beim Start
auf ein Minimum von 1,6 Millimeter abgefahren sein.
Liegt die letzte Inspektion schon länger zurück, empfiehlt sich zur Kontrolle der sicherheitsrelevanten
Technik vor der Urlaubsfahrt eine Stippvisite in der Fachwerkstatt. Sie prüft Bremsen, Lenkung und
Motoreinstellung, Kühlsystem, Luft- und Ölfilter. Gute Dienste leisten im Fall der Fälle auch ein leicht
erreichbares Unfallset und der europäische Unfallbericht im Handschuhfach. Wer dann noch wichtiges Autozubehör
an Bord hat, wie Warnweste, Erste-Hilfe-Material (Haltbarkeitsdatum beachten), Warndreieck, Werkzeug, Wagenheber
und Ersatzglühlampen, der kann unbeschwert in den Urlaub starten.
08.06.2008 Autolack: Mischfarben sind der kommende Trend
Stuttgart (ots)
- 42,2 Prozent aller neu zugelassenen Autos in Deutschland sind silber oder grau. Diese ganz neutralen Farben sind bald out: Wie die Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr berichtet, werden Autos zwar weiterhin silbrig glänzen, bekommen aber einen Blau- oder Gelbstich. Solche Töne werden der Trend 2008. Schwer im Kommen sind auch andere so genannte Bicoloreffekte: Farben, die nicht eindeutig einer bestimmten Familie zugeordnet werden können - zwischen Rot und Rost, Blau und Gold, Braun und Violett.
Weiß liegt im Trend, vor allem bei Mode, Möbeln und bei Elektronik wie dem iPod. Und Autos? Da sind bisher erst 1,6 Prozent weiß; der Anteil wird sich laut AUTOStraßenverkehr erhöhen, eine Massenfarbe dürfte aber nicht daraus werden. Matte Autolacke sind zwar sehr begehrt, aber nur für wenige Modelle verfügbar, etwa für den Mercedes CL 65 AMG. Gründe: Mattlacke können nicht aufpoliert werden, Reparaturen sind kaum möglich, Öl und Fett hinterlassen hässliche Flecken, und Waschanlage sind für matte Lacke tabu.
16.02.2008 Studie Autokauf - Trotz Absatzrückgang: Die Hälfte aller Anfragen von Kaufinteressenten verläuft im Sande
Wiesbaden (ots) -
- Schlechter erster Eindruck: Die Hälfte aller Probefahrtanfragen
von Kaufinteressenten eines Neuwagens bleibt unbeantwortet;
Toyota und Mercedes am besten, VW und Audi am schlechtesten
- Automobilvertrieb: Handel und Hersteller ziehen nur selten an einem Strang - Verkaufschancen bleiben ungenutzt, Werbeinvestitionen verpuffen 1,5 Milliarden Euro haben die Automobilhersteller 2007 allein in klassische Werbung investiert. Das Ziel ist klar: Interesse wecken, Kaufimpulse auslösen, Neuwagen verkaufen. Eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente dabei ist die Probefahrt. Sie wird daher von den Herstellern aktiv angeboten: einfach zu buchen über deren Websites oder Hotlines. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass knapp die Hälfte aller Probefahrtanfragen von Kaufinteressenten nicht bearbeitet wird und im Sande verläuft. Die Folge: Verkaufschancen bleiben ungenutzt, Werbeinvestitionen verpuffen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Marketing Partner aus Wiesbaden. Untersucht wurden die zehn absatzstärksten Automarken in Deutschland. Insgesamt wurden 400 Testanfragen über die Website bzw. die Hotline dieser Hersteller gestellt, mit dem Hinweis, innerhalb der nächsten drei Monate einen Neuwagen kaufen zu wollen.
Toyota auf Platz 1
Am besten abgeschnitten hat Toyota: 90 Prozent aller beim Hersteller gestellten Anfragen wurden vom Handel beantwortet und ein Probefahrttermin vereinbart. Mercedes kam mit 77,5 Prozent auf den zweiten Platz, gefolgt von Skoda (67,5 Prozent), BMW (62,5 Prozent) und Peugeot (57,5 Prozent). Opel-Verkäufer hingegen erwiderten lediglich 42,5 Prozent aller Testanfragen, Ford 40 Prozent und Renault 37,5 Prozent. Audi und VW reagierten jeweils auf 35 Prozent aller Probefahrtwünsche. Der Mittelwert über alle analysierten Hersteller hinweg lag bei 54 Prozent.
Bei VW und Audi scheiterte das Anliegen zum Teil bereits an der Hotline der beiden Hersteller. Während die meisten Anfragen bereitwillig aufgenommen wurden, bekamen einige Testpersonen als Antwort, die Hotline vermittle keine Probefahrten und man möge sich direkt an den Händler wenden. Anderen Testpersonen wiederum wurde erklärt, dass die Vereinbarung einer Probefahrt nur über die Website des Herstellers erfolgen könne.
Skoda am schnellsten
Die durchschnittliche Reaktionszeit betrug drei Tage. Am schnellsten ging es bei Skoda. Im Schnitt meldeten sich die Händler bereits am folgenden Tag, oftmals sogar noch am gleichen. Mercedes, BMW und Renault reagierten in der Regel nach zwei Tagen, Opel und Toyota nach 2,5, Peugeot nach 3,5 und Audi nach vier Werktagen. Bei Ford dauerte es durchschnittlich 4,5 Tage und VW-Händler meldeten sich nach neun Werktagen.
Fazit und Kommentar von Joachim Ramelow, Vorstand von Marketing Partner
Schlechter erster Eindruck
Wenn rund die Hälfte aller Anfragen von Kaufinteressenten unbeantwortet bleibt, bedeutet das nicht nur eine Vielzahl verpasster Verkaufschancen, sondern auch eine Menge verärgerter Kunden. Zwar haben die Automobilhersteller die grundsätzliche Notwendigkeit eines durchgängigen, kundenorientierten Kontaktmanagements erkannt und entsprechende Systeme eingeführt, doch mit Ausnahme von Toyota und Mercedes offenbart die Untersuchung deutliche Schwachstellen. Insgesamt fehlt eine effiziente Steuerung und effektive Ausgestaltung des Vermarktungsprozesses. Die größten Probleme bestehen insbesondere im reibungslosen Zusammenspiel zwischen Hersteller und Autohaus, in der fehlenden Transparenz über den aktuellen Bearbeitungsstand im Handel sowie im systematischen Nachverfolgen der Kundenanfragen durch den Hersteller. Hier liegen zugleich auch die größten Optimierungspotenziale zur Verbesserung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten von Hersteller und Handel im Neuwagengeschäft.
14.01.2008 DEKRA: Der Skoda Octavia besticht durch beste Qualität
Weiterstadt (ots) - Der Skoda Octavia gehört in der Kompaktklasse zu den Fahrzeugen mit der höchsten Qualität.
Bester ist er beim Vergleich von Autos dieses Segments mit Laufleistungen zwischen 30.000 und 60.000 Kilometern.
Dies ergibt der neue DEKRA Mängelreport, bei dem die getesteten Modelle erstmals nach Kilometerleistungen sortiert wurden.
Zudem flossen ausschließlich gebrauchtwagenspezifische Beanstandungen in die Bewertung ein.
Der Wartungszustand wurde als Kriterium hingegen ausgeklammert.
Der in der Zeitschrift "auto motor und sport" erscheinende Autoratgeber nutzt als Datenbasis rund 15 Millionen
Untersuchungen aus den vergangenen zwei Jahren. Dabei werden nur die Fahrzeugtypen ausgewertet, die mehr als tausendmal
pro Laufleistungsbereich geprüft wurden.
Die Unterteilung nach Kilometerleistung ermöglicht laut DEKRA gegenüber Altersgruppen-Einteilungen eine bessere
Vergleichbarkeit und verhindert so die Gegenüberstellung von wenig gefahrenen Kleinwagen mit Oberklasse-Limousinen
mit hoher Laufleistung.
10.12.2007 Neues aus den Alpenländern - Ohne Licht aber mit Winterreifen
München (ots) -
Wer im Jahr 2008 in die Alpenländer fährt muss laut ADAC mit
folgenden neuen Regelungen rechnen:
Österreich
- Zum 1. Januar 2008 entfällt die Verpflichtung, tagsüber mit dem
Abblend- oder Tagfahrlicht zu fahren. Wer mit Licht am Tag
unterwegs sein will, dem ist dies weiterhin erlaubt.
- Die Geldbuße für das Telefonieren am Steuer ohne
Freisprecheinrichtung wird zum 1. Januar 2008 von 25 Euro auf 50
Euro erhöht.
- Ab 1. Januar 2008 müssen bei schneebedeckten und vereisten
Fahrbahnen an allen Rädern Winterreifen montiert oder
Schneeketten an den Antriebsrädern angebracht sein. Schneeketten
auf der Antriebsachse als Alternative für Winterreifen sind nur
dann erlaubt, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder
nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt
ist und wenn dadurch die Oberfläche der Fahrbahn nicht
beschädigt wird. Die neue Verpflichtung gilt jeweils vom 1.
November bis 15. April.
- Die Preise für Pickerl haben sich erhöht: Die Jahresvignette für
Pkw kostet ab sofort 73,80 Euro, die Zwei-Monats-Vignette 22,20
Euro und die Zehn-Tages-Vignette 7,70 Euro.
- Wer aus Deutschland durch Vorarlberg in die Schweiz will, kann
demnächst sparen. Für die Route durch den Pfändertunnel und über
die Rheintalautobahn von Hörbranz nach Hohenems genügt ab Herbst
2008 eine spezielle Vignette zum Preis von zwei Euro, die
Zehn-Tages-Vignette ist dann nicht mehr nötig.
Schweiz
- Die Jahresvignette ist mit 25 Euro günstiger geworden.
- Die Verkehrssicherheit wird erhöht: Durch eine neue Verordnung
im Straßenverkehr werden die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten,
Gefahrgutkontrollen sowie die technischen Überprüfungen der Kfz
ab 1. Januar 2008 übersichtlicher und transparenter.
Italien
- Mailand plant zum 2. Januar 2008 eine Citymaut.
19.11.2007 Clever sparen mit meinewerkstatt.de - Online-Suchportal hilft Autofahrern beim Sparen
Fellbach (ots) - Autofahren ist angesichts der steigenden
Benzinpreise schon fast Luxus, denn die Spritpreise erreichen immer
wieder neue Höchstwerte. So stiegen die Diesel-Preise in den letzten
Jahren um rund 90 Prozent, die Kosten für Benzin um etwa 70 Prozent.
Aktuell zahlen Diesel-Fahrer bis zu 1,38 Euro. Bei einem
60-Liter-Tank schlägt hier "einmal volltanken" mit 82,80 Euro zu
Buche - 19,20 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Mittlerweile wird
Autofahren selbst mit einem Kleinwagen sehr kostspielig. Und viele
deutsche Autofahrer sind auf ihren fahrbaren Untersatz angewiesen.
Hier hilft nur eines: Sparen! Das Internetportal
www.meinewerkstatt.de hilft dabei. Hier finden Autofahrer schnell und
einfach die günstigste Tankstelle in der unmittelbaren Umgebung.
Durch einen Vergleich der Tankstellenpreise können bei einer
Tankfüllung bis zu 6 Euro eingespart werden. Bei einem Wagen mit
einem Verbrauch von 7 Litern auf 100 km und einer Jahresfahrleistung
von 15.000 km bedeutet dies ein Einsparungspotenzial von über 100
Euro.
meinewerkstatt.de bietet jedoch noch weitere nützliche Extras, die
den Geldbeutel schonen. Gerade in der Vorweihnachtszeit mit den
vielen Weihnachtfeiern, ist beispielsweise der "Bußgeldrechner" ein
nützliches Werkzeug. Hier wird schnell deutlich: Das Taxi ist auf
jeden Fall günstiger, als nach dem dritten Glühwein in die
Verkehrskontrolle zu geraten - mal ganz abgesehen von der Sicherheit.
Hilfreich ist auch die Blitzersuche. www.meinewerkstatt.de gibt einen
Überblick über fest installierte Radarfallen - wahlweise nach
Postleitzahlen, Orten oder Bundesländern. Weitere nützliche Tipps und
Hilfen wie der Staumelder, Winterreifentests oder der DAT-Rechner
ergänzen das Angebot.
Vor allem aber ermittelt Deutschlands größtes Suchportal für freie
Werkstätten die nächstgelegene freie Kfz-Werkstatt - und bietet damit
weitere Möglichkeiten zum Sparen. "Der entscheidende Vorteil der
freien Werkstätten ist natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis, das
allein schon bei einem standardmäßigen Ölwechsel deutlich wird.",
erklärt Klaus Grote, Manager der PV Automotive GmbH, die das
Internetportal zusammen mit der Eugen Trost GmbH & Co. KG betreibt.
Dies belegt auch eine aktuelle Studie nach der freie Werkstätten
deutlich besser abschneiden als Vertragswerkstätten und die Kunden
mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis sehr zufrieden sind. Freie
Werkstätten kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden besser als
Vertragswerkstätten und stellen sich mit ihrem Service darauf ein.
"Zudem verfügen die freien Werkstätten in der Regel über die gleiche
technische Ausstattung wie Vertragswerkstätten, sind darüber hinaus
flexibel und in der Nähe. Hinzu kommt, dass die meisten freien
Werkstätten nach wie vor Familienbetriebe sind, die auf eine
persönliche Betreuung ihrer Kunden durch den Werkstatt-Meister
setzen.", so Grote weiter. Auch in Sachen Gewährleistung und Garantie
sind Autofahrer bei freien Werkstätten auf der sicheren Seite. Denn
nach der seit 2003 geltenden Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung (GVO)
kann man in Europa die Werkstatt ohne Auswirkungen auf Gewährleistung
oder Garantie frei wählen.
Mit meinewerkstatt.de sparen Autofahrer also nicht nur beim Tanken
oder im Straßenverkehr, sondern auch bei Reparaturen. Denn ebenso
schnell und einfach wie die günstigste Tankstelle präsentiert das
Portal auch die nächste freie - und günstige - Werkstatt. Rund 5.000
Betriebe in ganz Deutschland sind unter www.meinewerkstatt.de
registriert. Wer spezielle Leistungen wie Motorradservice, Car Hifi
oder 24-Stunden-Annahme sucht oder eine Werkstatt, in der eine
bestimmte Sprache gesprochen wird, kann die Suche nach seiner
Werkstatt direkt auf die eigenen Anforderungen oder den einzelnen
Reparaturfall abstimmen.
17.10.2007 Neuer Barmenia-Kfz-Tarif mit Beitragsrückerstattung
Wuppertal (ots) - Die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG,
Wuppertal, bringt einen neuen Kfz-Tarif mit vielen Extras auf den
Markt.
Der neue Kfz-Tarif, der die Bezeichnung "Europa-Deckung made in
Germany" trägt, bietet umfangreiche Leistungen zu einem
risikogerechten Beitrag. Dazu Martin Risse, verantwortliches
Vorstandsmitglied der Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG: "Wir sind
auf dem Weg zum Serviceversicherer Nummer 1. Dazu gehört auch ein
Kfz-Tarif, der überdurchschnittliche Leistungen bietet. Mit der
Europa-Deckung made in Germany haben wir einen solchen Tarif in
unserem Produktangebot."
Zu den Leistungsbesonderheiten zählt die Beitragsrückerstattung,
die in der Kfz-Haftpflicht- sowie in der -Kaskoversicherung gezahlt
wird. Darüber hinaus gibt es in der Kfz-Haftpflicht- und in der
Vollkaskoversicherung für Kunden, die 25 Jahre oder mehr schadenfrei
gefahren sind, den so genannten Rabattretter. Weitere
Leistungsbausteine sind u. a. ein Entschädigungsausfallschutz bei
Auslandsreisen sowie der in die Kfz-Haftpflicht integrierte
Schutzbrief mit fahrzeug- und personenbezogenen Leistungen. Die
personenbezogenen Leistungen, wie z. B. Krankenrücktransport oder
Soforthilfe im Krankheitsfall gelten sogar, wenn der Kunde nicht mit
dem Auto unterwegs ist, sondern mit dem Flugzeug oder der Bahn reist.
Der Entschädigungsausfallschutz bei Auslandsreisen hilft dem Kunden,
wenn er im europäischen Ausland (einschl. Mittelmeeranliegerstaaten)
unverschuldet mit seinem Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird.
Denn in vielen Fällen zahlt die ausländische Versicherung weniger,
als es in Deutschland üblich ist. In solchen Fällen erhält der Kunde
von der Barmenia den Differenzbetrag.
Die Kaskoversicherung umfasst des Weiteren den Verzicht auf den
Einwand der groben Fahrlässigkeit, eine auf 12 Monate erweiterte
Neuwertentschädigung sowie die Möglichkeit eines Schadenrückkaufs.
In der Teilkaskoversicherung verzichtet die Barmenia bei Glasschäden
auf die vereinbarte Selbstbeteiligung, wenn die Scheibenreparatur
von einem Vertragspartner der Barmenia durchgeführt wird.
Die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG gehört zur
Barmenia-Versicherungsgruppe, die durch die Barmenia
Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Krankenversicherung a. G.
vervollständigt wird. Die Barmenia Versicherungen zählen zu den
großen unabhängigen Versicherungsgruppen Deutschlands.
Bundesweite DEKRA Verkehrssicherheitsaktion für junge Autofahrer Über drei Viertel sparen an der Sicherheit
Stuttgart (ots) -
* Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nimmt
Abschlussbericht des "SafetyCheck 2007" entgegen
Mit über 14.000 Teilnehmern ist die bundesweite DEKRA
Verkehrssicherheitsaktion "SafetyCheck 2007" Ende Juli erfolgreich zu
Ende gegangen. Schirmherr Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, hat von DEKRA jetzt die Ergebnisse
überreicht bekommen: 77 Prozent der überprüften Autos waren acht
Jahre und älter; über drei Viertel (83 Prozent) wiesen zum Teil
erhebliche technische und sicherheitsrelevante Mängel auf. Insgesamt
fanden die Prüfer über 37.000 Mängel.
DEKRA hatte die Aktion "SafetyCheck 2007" im April mit den
Partnern Deutsche Verkehrswacht (DVW) und Deutscher
Verkehrssicherheitsrat (DVR) ins Leben gerufen und gemeinsam mit
Tiefensee als Schirmherr auf der AMI in Leipzig gestartet. Sie
umfasste einen kostenlosen Sicherheitscheck für die Fahrzeuge junger
Autofahrer zwischen 18 und 25 Jahren. An über 400 DEKRA Prüfstellen
wurden der Zustand von Bremsanlage, Fahrwerk, Beleuchtung, Motor und
Sicherheitsgurten untersucht.
"Ich möchte mich für die äußerst erfolgreich verlaufene Aktion bei
DEKRA bedanken", sagte Wolfgang Tiefensee auf der IAA in Frankfurt.
Dass drei Viertel der untersuchten Fahrzeuge zum Teil mehrere Mängel
aufwiesen, belege die Notwendigkeit der regelmäßigen Überprüfung
älterer Autos, betont Klaus Schmidt, Vorsitzender der Vorstände von
DEKRA e.V. und AG. "Das Gefährdungspotenzial dieser Autos für die
Fahrer und die Allgemeinheit ist alarmierend", so Schmidt. "Deshalb
sollten wir darüber nachdenken, die Prüffristen der Hauptuntersuchung
für ältere Pkw zu verkürzen."
DEKRA weist seit geraumer Zeit auf den Zusammenhang zwischen dem
Fahrzeugalter und dem Unfallrisiko hin. Bestätigt wurde dies nun
durch die gezielte Untersuchung im Rahmen des "SafetyCheck 2007":
"Bei den Fahrzeugen, die acht Jahre und älter sind, lag die
Mängelquote bei nahezu 80 Prozent. Zudem waren die
sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremsen, Fahrwerk und Bereifung
überdurchschnittlich betroffen", erläutert Clemens Klinke,
Vorsitzender Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH. "Darüber
hinaus verfügte fast die Hälfte der Pkw über eine mangelhafte
Sicherheitsausstattung, das heißt rund 7.000 Autos hatten weder
Fahrerairbag, noch ABS oder ESP."
Diese Fahrzeuge werden bevorzugt von jungen Autofahrern zwischen
18 und 25 Jahren genutzt, die wiederum überdurchschnittlich oft an
Unfällen beteiligt sind. Im Jahr 2005 fuhren nach Untersuchungen des
Statistischen Bundesamtes 45 Prozent der unfallbeteiligten 18- bis
25-Jährigen einen Pkw, der älter als zehn Jahre war.
10.09.2007 Audi Best Buddies Challenge 100-Meilen-Rennen zugunsten geistig Behinderter
Carmel / Kalifornien (ots)
- Radsportprofis und Prominente starten für guten Zweck
- Mit dabei: Maria Shriver, First Lady of California
Für die Audi Best Buddies Challenge gingen gestern Hunderte von
Radfahrern auf dem Weingut Château Julien im kalifornischen Carmel an
den Start.
Ziel des Radrennens war, die Organisation Best Buddies bei der
Förderung von Menschen mit geistigen Behinderungen zu unterstützen.
Die Tour führte die Teilnehmer entlang einer Panoramastrecke von
Carmel nach San Simeon 100 Meilen über den Pacific Coast Highway.
Die First Lady of California, Maria Shriver, war Ehrenvorsitzende
der Veranstaltung und fuhr die Strecke persönlich mit.
Best Buddies organisiert in den USA und in 32 weiteren Ländern
Programme für Menschen mit geistigen Behinderungen. Die weltweit
größte Organisation ihrer Art wurde 1989 von Anthony Kennedy Shriver
gegründet und möchte die Lebensqualität dieser Menschen verbessern.
Dieses Ziel wird durch soziale Integration und die Vermittlung von
persönlichen Freundschaften zu Nichtbehinderten erreicht.
An diesem Wochenende wurden insgesamt drei Millionen US-Dollar
zugunsten von Best Buddies gespendet. Beim Barbecue, das am Samstag
stattfand, wurden in zwei Minuten 40.000 Dollar gespendet. Da Audi
als Titelsponsor die Kosten der Veranstaltung trägt, können die von
den Fahrern aufgebrachten Spenden zu hundert Prozent für die
Programme von Best Buddies verwendet werden. Im Juni 2007 gaben Best
Buddies und die AUDI AG ihre internationale Partnerschaft bekannt.
Audi ist für die nächsten fünf Jahre exklusiver Automobilsponsor von
Best Buddies auf dem amerikanischen Kontinent und unterstützt
zahlreiche Projekte und Benefizveranstaltungen in Europa und Übersee.
"Bei Best Buddies freuen wir uns sehr über diese neue
Partnerschaft mit Audi. Ich bin davon überzeugt, dass die
Begeisterung für unsere gemeinsame Sache auch diese
Radsportveranstaltung von Weltrang prägen wird", sagte Anthony
Kennedy Shriver, Gründer und Vorsitzender von Best Buddies.
Best Buddies kann außerdem auf die Unterstützung zahlreicher
Hollywood-Größen zählen. In diesem Jahr waren Clint Eastwood, Rob
Lowe, Greg Germann, Marla Maples, Adrian Pasdar, Lacey Chabert, Kim
Lyon, Günter Schlierkamp, Andrew Baldwin und Tessa Horst dabei. Und
auch Bobby Shriver, ein weiteres Mitglied der Kennedy-Familie, war
vor Ort. Das Tempo des Rennens bestimmte Rob Lowe, Star der
erfolgreichen Fernsehserie Brothers and Sisters. Dazu fuhr er über
die ersten 20 Meilen der Strecke in dem von Neopop-Künstler Romero
Britto bemalten Audi RS4 Friendship Car vorneweg.
Beim Rennen waren professionelle Radsportteams wie T-Mobile und
CSC vertreten. Zu den bekannten Radsportlern gehörten in diesem Jahr
Axel Merckx, Aaron Olsen, Kimberly Baldwin und Kim Anderson.
Seit dem Jahr 2000 haben die Best Buddies Friendship Rides in
Massachusetts und Kalifornien mehr als 18 Millionen US-Dollar für die
Best-Buddies-Programme eingebracht.
DA Direkt startet mit Frühbucheraktion in die Wechslerzeit
Versicherte können von Tarifgestaltung nach Postleitzahlen und Rabattretter profitieren
Oberursel (ots) - Wer sich bereits jetzt zu einem Wechsel seiner
Kfz-Versicherung entschließt, der kann bei der DA Direkt,
Deutschlands größter Kfz-Direktversicherung, mit Vorteilen rechnen:
Frühentschlossene, die bis zum 30. September einen
Pkw-Neukundenvertrag mit Versicherungsbeginn zum 1. Januar 2008
abschließen, werden mit einem JET-Tank- und Warengutschein in Höhe
von 50 Euro belohnt. Mit der Frühbucheraktion läutet die DA Direkt
die Wechslerzeit bereits im Spätsommer ein. Wer bei seiner
Kfz-Versicherung sparen will oder mit dem Service seiner Versicherung
nicht zufrieden ist, hat dann die Möglichkeit, bis zum 30. November
zu einem anderen Anbieter zu wechseln. "Wechselinteressierte sollten
neben dem bloßen Prämienvergleich auch auf Tarifbesonderheiten oder
Zusatzleistungen achten. Die DA Direkt bietet hier vielfältige
Angebote", erläutert Norbert Wulff, Vorstand der DA Direkt.
Kunden der DA Direkt können außerdem mit einer besonders fairen
Tarifgestaltung rechnen. Als erste Versicherung hat die
Direktversicherung bereits 2006 damit begonnen, Prämien nicht nur
nach Regionalklassen, sondern auf Postleitzahlen genau herunter zu
rechnen. So ist eine Einteilung nach dem tatsächlichen Schadenrisiko
gewährleistet. Den Geldbeutel schonen können Versicherte auch mit dem
Rabattretter. Wer die Schadenfreiheitsklasse 25 erreicht hat, behält
auch nach dem ersten Schadenfall den günstigen Beitragssatz in der
Kfz-Haftpflicht oder in der Vollkaskoversicherung. Wer sparen möchte,
kann dies außerdem mit einen direkten Abschluss über Internet, Call
Center oder eine der 38 DA Direkt-Geschäftsstellen tun: Hierbei
werden fünf Prozent Preisvorteil auf die Jahresprämie gewährt.
Profitieren können die Versicherten auch von Vorteilsangeboten
durch Kooperationspartner. Reine Glasschäden beispielsweise können
die Versicherten beim DA Direkt-Partner CARGLASS sofort reparieren
lassen, ohne vorher anzurufen. Gerade bei den diesjährigen
Wetterkapriolen ist dies ein Service, der sich schnell auszahlt.
22.08.2007 Autolack leidet unter Vogelklecksen, Baumharz und Insektenresten
Sommeroffensive der Lackkiller
Stuttgart (ots) - Vogelkleckse, Baumharz und Insektenreste setzen
dem Autolack im Sommer gehörig zu. Vor allem in Kombination mit
Wasser und Hitze erweisen sich diese Verunreinigungen als Lackkiller.
Landet stark säurehaltiger Vogelkot auf dem Auto, wird der Lack
bereits nach ein bis zwei Tagen geschädigt. Die nur
stecknadelkopfgroßen Exkremente von Bienen und der zuckerhaltige
"Honigtau" von Blattläusen ätzen die Fahrzeughaut ebenfalls kräftig
an. Auch Insektenreste mögen Lacke nicht.
"Rückt man den Lackkillern nicht rasch zu Leibe, fressen sie sich
schnell durch den Decklack. Wer solche Schäden vermeiden will, sollte
den aggressiven Schmutz sofort entfernen", empfiehlt DEKRA
Lackexperte Anton Schmidt. Auch die regelmäßige Autowäsche beugt
Lackschäden vor. Aber Vorsicht - Übereifer bei der Lackpflege kann
schaden: Durch zu kräftiges Wienern arbeitet man Schmutzteilchen in
den Lack, die ihn vorzeitig stumpf werden lassen. Und wer gar den
Autolack mit einem harten Fliegenschwamm bearbeitet, erzeugt meist
hässliche Kratzer.
Anton Schmidt rät den Autofahrern, auch kleine Lackschäden
vorsorglich auszubessern. Gealterter, stumpfer Lack erhält mit einer
Politur neuen Glanz. Den Zeitpunkt für eine solche Frischekur erkennt
man daran, dass Wasser nicht mehr von der Oberfläche abperlt. Und
eine gelegentliche Konservierung mit Hartwachs versiegelt die frisch
gewaschene Lackoberfläche für viele Wochen.
