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22.07.2009 Sparen beim Fahren dena gibt Tipps für spritsparende Urlaubsreise
Berlin (ots) - Wer demnächst mit dem Auto in den Urlaub startet, ist gut beraten seinen Spritverbrauch im Auge zu behalten. So steigt bei hohen Geschwindigkeiten der Spritverbrauch überproportional an. Wer eine Fahrgeschwindigkeit von maximal 130 km/h wählt und weitere Tipps beachtet, kann schnell 50 Euro und mehr für die Urlaubskasse einsparen*. Die Initiative "ich & mein auto" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um spritsparend in den Urlaub und wieder nach Hause zu kommen:  
Tipp 1: Vor Beginn des Urlaubs sollte jeder Pkw-Nutzer den Reifendruck seines Fahrzeugs prüfen. Maßstab sollte das beladene Fahrzeug sein. Hier gilt die Faustregel: Angabe des Fahrzeugherstellers für den jeweiligen Beladungszustand plus 0,2 bar. Ein zu geringer Reifendruck erhöht den Kraftstoffverbrauch um bis zu zwei Prozent. Außerdem garantieren nur optimal gefüllte Reifen höchste Sicherheit.  
Tipp 2: Wer zum Beispiel auf der Fahrt von Stuttgart nach Büsum und zurück auf den Autobahnabschnitten ohne Geschwindigkeitsbeschränkung statt 160 km/h hundertdreißig fährt, kann bis zu 20 Liter Sprit und damit rund 30 Euro sparen.  
Tipp 3: Auch die Klimaanlage verbraucht Kraftstoff. Je nach Fahrzeug und Anwendung verursachen die meisten Klimaanlagen einen Mehrverbrauch zwischen 1 und 2 Litern auf 100 Kilometern. So können schnell zusätzliche Spritkosten von 20 bis 40 Euro zusammenkommen. Die dena empfiehlt die Klimaanlage sinnvoll einzusetzen. 5 Grad weniger als die Außentemperatur reichen vollkommen aus. Im Stadtverkehr kann die Klimaanlage ganz ausgeschaltet werden. Stattdessen sorgen dann offene Fenster und das Schiebedach für Abkühlung. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h ist hingegen auf geschlossene Fenster zu achten.  
Tipp 4: Fahrräder auf dem Dach erhöhen ab Tempo 100 aufgrund des hohen Luftwiderstands den Spritverbrauch um rund 40 Prozent. Für einen Kurzurlaub kann es sinnvoller sein, die Fahrräder am Urlaubsort zu leihen anstatt die eigenen Fahrräder mit dem Auto zu transportieren. Autofahrer, die zudem vorausschauend fahren und richtig schalten, können ihre Spritkosten weiter senken und auch damit die Urlaubskasse entlasten. Wer wissen will, wie hoch das persönliche Spritsparpotenzial ist, kann den interaktiven Spritsparcheck der Initiative unter www.ichundmeinauto.info nutzen. "ich & mein auto" ist eine Aktionsplattform für die effiziente Pkw-Nutzung. Sie wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und Partnern aus der Wirtschaft getragen sowie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert.
* Berechnungsgrundlage: Spritpreis von 1,31 Euro pro Liter, Mittelklasse-Pkw mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,4 Liter, Urlaubsstrecke von 1.600 Kilometern (entspricht Hin- und Rückfahrt Stuttgart - Büsum).

22.03.2009 Frühlingskur für Ihr Fahrzeug
(dpa) Nach den strapaziösen Wintermonaten wirkt der Lack vieler Autos etwas angegriffen.
Mit den geeigneten Pflegemitteln und der richtigen Vorgehensweise können Autofahrer ihre Karosse jedoch leicht wieder in leuchtenden Farben erstrahlen lassen. Worauf bei der Lack-Kur im Frühling zu achten ist, erklärt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum im bayerischen Landsberg.

"Zunächst einmal sollte das Auto nach dem Winter gründlich gewaschen werden", sagt Thiemel. Dabei sei es wichtig, angetrocknete Streusalzreste aus sämtlichen Ecken und Ritzen zu entfernen. Sie können nicht nur den Lack schädigen, sondern auch den Rostfraß fördern. Nach dem Abledern empfiehlt der Fahrzeugexperte, die Lackoberfläche rundum nach möglichen Steinschlagschäden abzusuchen. Solche Stellen sollten von Rost befreit und mit einem Lackreparaturset ausgebessert werden. Dabei wird mit einem Lackstift auf die Schadstelle zunächst Grundierung, Lack und zuletzt Klarlack getupft. Zwischen den Schritten muss der jeweilige Lack trocknen. Autofahrer sollten jedoch bedenken, dass eine Lackreparatur in Eigenregie nicht von Dauer ist, sagt Thiemel. Endgültig beseitigen ließen sich Lackschäden nur durch professionelles lackieren. Mit der Zeit stumpf gewordener Lack lässt sich anschließend durch Polieren wieder zum Glänzen bringen. Politurmittel enthalten laut Thiemel feinen Quarzsand, der die verwitterte obere Lackschicht abschleift und den darunter liegenden, leuchtkräftigen Lack freilegt. Wichtig sei jedoch, genau nach Anleitung der Produkthersteller vorzugehen und nicht bei direkter Sonneneinstrahlung zu polieren. Vorsicht ist auch mit Poliermaschinen angebracht: "Wenn man nicht aufpasst, hat man damit schnell den Decklack durchgeschliffen und sitzt auf dem blanken Blech", warnt der ADAC-Experte.

Im Anschluss an eine Politur sollte der renovierte Lack unbedingt mit einer Schicht Hartwachs versiegelt werden. Sonst ist die Freude über das frisch glänzende Auto nicht von langer Dauer.

02.11.2008 Experten raten: Winterreifen für mehr Sicherheit - Auch in schneearmen Wintern nicht auf Winterreifen verzichten
Hannover (ots) - Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Winterreifen zu montieren, darüber scheiden sich die Geister. Viele Autofahrer zögern diese Entscheidung hinaus, bis der erste richtige Schnee angesagt ist. Doch Winterreifen mit ihrem speziellen Profil sind nicht nur die erste Wahl, um gegen den Schnee gewappnet zu sein. Das Thermometer muss gar nicht erst unter Null fallen, um auf Winterreifen umzurüsten, empfehlen Experten.

Bereits bei niedrigen Plusgraden bieten Winterreifen aufgrund ihrer speziellen Gummimischung und der besonderen Gesamtkonstruktion ein wichtiges Sicherheitsplus. Erst recht frühmorgens, wenn die Fahrbahnen durch Bodennebel nass sind. Durch die zuweilen hohen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kann es besonders nach strahlenden Sonnentagen in der Nacht zu Bodenfrost kommen. Bei solchen Straßenbedingungen können sich Sommerreifen nicht mehr geschmeidig dem Untergrund anpassen, sondern verhärten sich in Richtung Nullgradgrenze zunehmend.

Dieser Verlust an Haftfähigkeit kann gefährliche Folgen nach sich ziehen. Die nach neuesten Sicherheitsstandards verwendeten Hightech-Materialien von Winterreifen hingegen bieten auch bei niedrigen Temperaturen noch große Flexibilität. Dadurch greifen sie um einiges besser als Sommerpneus, was sich auch positiv auf den Bremsweg auswirkt. Ein durchaus geldwerter Vorteil, wenn dadurch der ungewollte Stoßfänger-Kontakt zum Vordermann verhindert werden kann.

Dass zusätzliche Sicherheit nicht viel kosten muss, beweist das Unternehmen Delticom mit seinem Onlineshop www.ReifenDirekt.de : Der auf den Reifenhandel im Internet spezialisierte europäische Marktführer, bietet neben der Auswahl unter rund 100 Reifenmarken und 25.000 Reifentypen auch aktuelle, objektive Tests, eine Menge Tipps und äußerst knapp kalkulierte Preise. Schon nach wenigen Klicks ist die leichte und sichere Bestellung im übersichtlichen Webshop abgeschlossen - der kostenlose Versand an die Wunschadresse inklusive. Delticom verfügt zudem über ein Netzwerk von deutschlandweit aktuell mehr als 5.700 Servicepartner-Werkstätten. Viele dieser Montagepartner lagern Sommerpneus auch ein.

24.08.2008 Navi kein Ersatz für Straßenkarte
Stuttgart (ots) - Immer mehr Autofahrer lassen sich von Navigationsgeräten bequem ans Ziel führen. Die Straßenkarte können die elektronischen Wegweiser dennoch nicht völlig ersetzen, sagen die Sachverständigen von DEKRA, denn auch Navis sind nicht perfekt. Sie können schon mal abstürzen, bei leerem Akku die Arbeit verweigern oder den Fahrer in die Irre führen. In solchen Fällen leistet dann die klassische Karte gute Dienste.

Wer ins Ausland fährt, sollte unbedingt auf die Aktualität der Kartensoftware für das Urlaubsland achten. Das gilt insbesondere beim Geräteneukauf, denn ein nachträgliches Update kann ins Geld gehen. Neben einfacher Handhabung und Navigationssicherheit ist der Stromanschluss ans Bordnetz ein wichtiges Kriterium, sonst droht auf längeren Fahrten ein Systemausfall. Ansonsten ist der Komfort der elektronischen Lotsen beachtlich: Viele Geräte berücksichtigen die neuesten Verkehrsmeldungen, berechnen Entfernungen und schlagen Alternativrouten vor, wenn's stockt und staut.

Aktuelles Kartenmaterial gehört nach dem Rat von DEKRA trotzdem noch ins Handschuhfach. Karte oder Atlas sind immer einsatzbereit und bieten einen kompakten Überblick über die gesamte Fahrtroute. Zudem bieten sie noch eine Menge nützlicher Hinweise, zum Beispiel auf Sehenswürdigkeiten oder landschaftlich lohnende Strecken. Für die Die Camperzunft sollte auf spezielle Campingkarten zurückzugreifen. Sie sind Straßenkarte und Campingführer in einem.

Für die Vorbereitung einer Reise eignen sich ausgezeichnet die im Internet kostenlos angebotenen oder als PC-Programm erhältlichen Routenplaner. Sie berechnen europaweit die optimale Strecke, weisen die Kraftstoffkosten aus und zeigen staugefährdete Strecken an.

03.08.2008 Panne oder Unfall im Ausland - Was tun?
Stuttgart (ots) - Nicht immer läuft im Urlaub alles nach Plan.
In Notfällen wie Unfall oder Panne erhalten Autofahrer EU-weit schnelle Hilfe unter der Notrufnummer 112. Vom Mobiltelefon aus können die Betroffenen mit dieser Nummer sogar ohne SIM-Karte und Zugangscode Polizei oder Rettungsdienst erreichen. (Einzige Ausnahme: Bulgarien mit 150.)

Ansonsten heißt es bei Panne oder Unfall kühlen Kopf bewahren, die in vielen Ländern vorgeschriebene Warnweste anlegen und die Insassen in Sicherheit bringen.Zudem ist die Unfall- oder Pannenstelle abzusichern oder das Fahrzeug abseits vom fließenden Verkehr abzustellen, raten die Sachverständigen von DEKRA. Hat's gekracht, ist es im Ausland ratsam, die Polizei zu rufen, damit der Unfall richtig aufgenommen wird. In vielen Ländern Osteuropas, auf dem Balkan, in Dänemark und der Türkei ist dies Pflicht. Für die eigene Unfallmeldung bei der Versicherung sind möglichst genaue Angaben zu Unfallgegner und Unfall erforderlich.

Es empfiehlt sich weiter, die Unfallsituation, die Schäden an den Fahrzeugen sowie Bremsspuren, Splitter auf der Fahrbahn aus verschiedenen Richtungen zu fotografieren. Eine wichtige Hilfe für die Unfallaufnahme ist der in zehn Sprachen verfügbare Europäische Unfallbericht (Download: www.gdv.de). Beide Unfallpartner füllen ihn aus, ohne ein Schuldanerkenntnis abzugeben.

Wichtig: Darüber hinaus keinesfalls weitere Dokumente unterschreiben. Die eigenen Versicherungsdaten sind auf Grünen Versicherungskarte enthalten, die beim eigenen Versicherer kostenlos erhältlich ist. Diese Karte ist zwar nicht überall vorgeschrieben, doch gehört sie unbedingt ins Reisegepäck, weil sie von der Polizei beim Unfall oft verlangt wird und die Schadenabwicklung erleichtert.

Wer bei Panne oder Unfall nicht ohne Hilfe dastehen will, sollte vorher bei einem Automobilclub oder Versicherer einen Auslandsschutzbrief abschließen, der Leistungen wie Pannen- und Abschlepphilfehilfe, Ersatzteilversand, Hotel- und Mietwagenreservierung einschließt. Außerdem geben viele Kfz-Werkstätten ihren Kunden bei der Jahresinspektion eine europaweit geltende Mobilitätsgarantie auf den Weg, die im Pannenfall für Hilfen wie Ersatzfahrzeug und Übernachtung aufkommt. Die entsprechende Hotline-Nummer sollte im Ausland immer griffbereit sein.

28.06.2008 Mit dem Auto in den Urlaub: Kleiner Check vor der großen Fahrt
Stuttgart (ots)- "Endlich Urlaub" - im Sommer gehen Millionen Bundesbürger wieder auf große Reise, und die meisten nutzen dafür das Auto. Damit der Trip in den sonnigen Süden oder andere Regionen Europas vom Start weg zum Vergnügen wird, sollte die Fahrt gut vorbereitet sein. Vor allem das Auto braucht eine kleine "Fitnesskur", die es auf die Strapazen der Fahrt vorbereitet.

Wer auf großer Fahrt unnötigen Ärger vermeiden will, sollte unbedingt Ölstand, Scheibenwaschanlage und Wischerblätter, aber auch die Beleuchtung, die Batterie, die Reifen und den Dachträger kontrollieren. Ein Check der Bremsflüssigkeit beugt dem Ausfall der Bremsen vor, der durch Dampfblasenbildung im Bremssystem besonders auf langen Passabfahrten droht. Bei zu niedrigem Stand der Bremsflüssigkeit keinesfalls einfach nachfüllen, sondern prüfen, ob ein gefährliches Leck im Bremssystem vorliegt, warnen die Sachverständigen von DEKRA.

Lange Reisen bringen besonders die Reifen in Dauerstress. Vor allem zu geringer Luftdruck bei vollbeladenem Auto ist Gift für die Pneus und kann zu gefährlichen Situationen führen. Laufen die Reifen heiß, drohen Reifenplatzer mit unkalkulierbaren Folgen, warnen die Unfallexperten von DEKRA. Auch auf Kraftstoffverbrauch und Verschleiß wirkt sich Minderdruck ungünstig aus. Deshalb den Luftdruck im Reifen nach Betriebsanleitung anpassen und unterwegs am kalten Reifen immer wieder kontrollieren. Die Reifen sollten noch genügend Profiltiefe aufweisen und nicht schon beim Start auf ein Minimum von 1,6 Millimeter abgefahren sein.

Liegt die letzte Inspektion schon länger zurück, empfiehlt sich zur Kontrolle der sicherheitsrelevanten Technik vor der Urlaubsfahrt eine Stippvisite in der Fachwerkstatt. Sie prüft Bremsen, Lenkung und Motoreinstellung, Kühlsystem, Luft- und Ölfilter. Gute Dienste leisten im Fall der Fälle auch ein leicht erreichbares Unfallset und der europäische Unfallbericht im Handschuhfach. Wer dann noch wichtiges Autozubehör an Bord hat, wie Warnweste, Erste-Hilfe-Material (Haltbarkeitsdatum beachten), Warndreieck, Werkzeug, Wagenheber und Ersatzglühlampen, der kann unbeschwert in den Urlaub starten.

08.06.2008 Autolack: Mischfarben sind der kommende Trend

Stuttgart (ots)
- 42,2 Prozent aller neu zugelassenen Autos in Deutschland sind silber oder grau. Diese ganz neutralen Farben sind bald out: Wie die Fachzeitschrift AUTOStraßenverkehr berichtet, werden Autos zwar weiterhin silbrig glänzen, bekommen aber einen Blau- oder Gelbstich. Solche Töne werden der Trend 2008. Schwer im Kommen sind auch andere so genannte Bicoloreffekte: Farben, die nicht eindeutig einer bestimmten Familie zugeordnet werden können - zwischen Rot und Rost, Blau und Gold, Braun und Violett. Weiß liegt im Trend, vor allem bei Mode, Möbeln und bei Elektronik wie dem iPod. Und Autos? Da sind bisher erst 1,6 Prozent weiß; der Anteil wird sich laut AUTOStraßenverkehr erhöhen, eine Massenfarbe dürfte aber nicht daraus werden. Matte Autolacke sind zwar sehr begehrt, aber nur für wenige Modelle verfügbar, etwa für den Mercedes CL 65 AMG. Gründe: Mattlacke können nicht aufpoliert werden, Reparaturen sind kaum möglich, Öl und Fett hinterlassen hässliche Flecken, und Waschanlage sind für matte Lacke tabu.

16.02.2008 Studie Autokauf - Trotz Absatzrückgang: Die Hälfte aller Anfragen von Kaufinteressenten verläuft im Sande

Wiesbaden (ots) -
- Schlechter erster Eindruck: Die Hälfte aller Probefahrtanfragen von Kaufinteressenten eines Neuwagens bleibt unbeantwortet; Toyota und Mercedes am besten, VW und Audi am schlechtesten
- Automobilvertrieb: Handel und Hersteller ziehen nur selten an einem Strang - Verkaufschancen bleiben ungenutzt, Werbeinvestitionen verpuffen 1,5 Milliarden Euro haben die Automobilhersteller 2007 allein in klassische Werbung investiert. Das Ziel ist klar: Interesse wecken, Kaufimpulse auslösen, Neuwagen verkaufen. Eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente dabei ist die Probefahrt. Sie wird daher von den Herstellern aktiv angeboten: einfach zu buchen über deren Websites oder Hotlines. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass knapp die Hälfte aller Probefahrtanfragen von Kaufinteressenten nicht bearbeitet wird und im Sande verläuft. Die Folge: Verkaufschancen bleiben ungenutzt, Werbeinvestitionen verpuffen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Marketing Partner aus Wiesbaden. Untersucht wurden die zehn absatzstärksten Automarken in Deutschland. Insgesamt wurden 400 Testanfragen über die Website bzw. die Hotline dieser Hersteller gestellt, mit dem Hinweis, innerhalb der nächsten drei Monate einen Neuwagen kaufen zu wollen.

Toyota auf Platz 1
Am besten abgeschnitten hat Toyota: 90 Prozent aller beim Hersteller gestellten Anfragen wurden vom Handel beantwortet und ein Probefahrttermin vereinbart. Mercedes kam mit 77,5 Prozent auf den zweiten Platz, gefolgt von Skoda (67,5 Prozent), BMW (62,5 Prozent) und Peugeot (57,5 Prozent). Opel-Verkäufer hingegen erwiderten lediglich 42,5 Prozent aller Testanfragen, Ford 40 Prozent und Renault 37,5 Prozent. Audi und VW reagierten jeweils auf 35 Prozent aller Probefahrtwünsche. Der Mittelwert über alle analysierten Hersteller hinweg lag bei 54 Prozent.
Bei VW und Audi scheiterte das Anliegen zum Teil bereits an der Hotline der beiden Hersteller. Während die meisten Anfragen bereitwillig aufgenommen wurden, bekamen einige Testpersonen als Antwort, die Hotline vermittle keine Probefahrten und man möge sich direkt an den Händler wenden. Anderen Testpersonen wiederum wurde erklärt, dass die Vereinbarung einer Probefahrt nur über die Website des Herstellers erfolgen könne.

Skoda am schnellsten
Die durchschnittliche Reaktionszeit betrug drei Tage. Am schnellsten ging es bei Skoda. Im Schnitt meldeten sich die Händler bereits am folgenden Tag, oftmals sogar noch am gleichen. Mercedes, BMW und Renault reagierten in der Regel nach zwei Tagen, Opel und Toyota nach 2,5, Peugeot nach 3,5 und Audi nach vier Werktagen. Bei Ford dauerte es durchschnittlich 4,5 Tage und VW-Händler meldeten sich nach neun Werktagen.

Fazit und Kommentar von Joachim Ramelow, Vorstand von Marketing Partner

Schlechter erster Eindruck
Wenn rund die Hälfte aller Anfragen von Kaufinteressenten unbeantwortet bleibt, bedeutet das nicht nur eine Vielzahl verpasster Verkaufschancen, sondern auch eine Menge verärgerter Kunden. Zwar haben die Automobilhersteller die grundsätzliche Notwendigkeit eines durchgängigen, kundenorientierten Kontaktmanagements erkannt und entsprechende Systeme eingeführt, doch mit Ausnahme von Toyota und Mercedes offenbart die Untersuchung deutliche Schwachstellen. Insgesamt fehlt eine effiziente Steuerung und effektive Ausgestaltung des Vermarktungsprozesses. Die größten Probleme bestehen insbesondere im reibungslosen Zusammenspiel zwischen Hersteller und Autohaus, in der fehlenden Transparenz über den aktuellen Bearbeitungsstand im Handel sowie im systematischen Nachverfolgen der Kundenanfragen durch den Hersteller. Hier liegen zugleich auch die größten Optimierungspotenziale zur Verbesserung der Marketing- und Vertriebsaktivitäten von Hersteller und Handel im Neuwagengeschäft.

14.01.2008 DEKRA: Der Skoda Octavia besticht durch beste Qualität

Weiterstadt (ots) - Der Skoda Octavia gehört in der Kompaktklasse zu den Fahrzeugen mit der höchsten Qualität. Bester ist er beim Vergleich von Autos dieses Segments mit Laufleistungen zwischen 30.000 und 60.000 Kilometern.
Dies ergibt der neue DEKRA Mängelreport, bei dem die getesteten Modelle erstmals nach Kilometerleistungen sortiert wurden. Zudem flossen ausschließlich gebrauchtwagenspezifische Beanstandungen in die Bewertung ein.
Der Wartungszustand wurde als Kriterium hingegen ausgeklammert.
Der in der Zeitschrift "auto motor und sport" erscheinende Autoratgeber nutzt als Datenbasis rund 15 Millionen Untersuchungen aus den vergangenen zwei Jahren. Dabei werden nur die Fahrzeugtypen ausgewertet, die mehr als tausendmal pro Laufleistungsbereich geprüft wurden.
Die Unterteilung nach Kilometerleistung ermöglicht laut DEKRA gegenüber Altersgruppen-Einteilungen eine bessere Vergleichbarkeit und verhindert so die Gegenüberstellung von wenig gefahrenen Kleinwagen mit Oberklasse-Limousinen mit hoher Laufleistung.

10.12.2007 Neues aus den Alpenländern - Ohne Licht aber mit Winterreifen

München (ots) - Wer im Jahr 2008 in die Alpenländer fährt muss laut ADAC mit folgenden neuen Regelungen rechnen:

Österreich
- Zum 1. Januar 2008 entfällt die Verpflichtung, tagsüber mit dem Abblend- oder Tagfahrlicht zu fahren. Wer mit Licht am Tag unterwegs sein will, dem ist dies weiterhin erlaubt.
- Die Geldbuße für das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung wird zum 1. Januar 2008 von 25 Euro auf 50 Euro erhöht.
- Ab 1. Januar 2008 müssen bei schneebedeckten und vereisten Fahrbahnen an allen Rädern Winterreifen montiert oder Schneeketten an den Antriebsrädern angebracht sein. Schneeketten auf der Antriebsachse als Alternative für Winterreifen sind nur dann erlaubt, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist und wenn dadurch die Oberfläche der Fahrbahn nicht beschädigt wird. Die neue Verpflichtung gilt jeweils vom 1. November bis 15. April.
- Die Preise für Pickerl haben sich erhöht: Die Jahresvignette für Pkw kostet ab sofort 73,80 Euro, die Zwei-Monats-Vignette 22,20 Euro und die Zehn-Tages-Vignette 7,70 Euro.
- Wer aus Deutschland durch Vorarlberg in die Schweiz will, kann demnächst sparen. Für die Route durch den Pfändertunnel und über die Rheintalautobahn von Hörbranz nach Hohenems genügt ab Herbst 2008 eine spezielle Vignette zum Preis von zwei Euro, die Zehn-Tages-Vignette ist dann nicht mehr nötig.

Schweiz
- Die Jahresvignette ist mit 25 Euro günstiger geworden.
- Die Verkehrssicherheit wird erhöht: Durch eine neue Verordnung im Straßenverkehr werden die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten, Gefahrgutkontrollen sowie die technischen Überprüfungen der Kfz ab 1. Januar 2008 übersichtlicher und transparenter.

Italien
- Mailand plant zum 2. Januar 2008 eine Citymaut.

19.11.2007 Clever sparen mit meinewerkstatt.de - Online-Suchportal hilft Autofahrern beim Sparen

Fellbach (ots) - Autofahren ist angesichts der steigenden Benzinpreise schon fast Luxus, denn die Spritpreise erreichen immer wieder neue Höchstwerte. So stiegen die Diesel-Preise in den letzten Jahren um rund 90 Prozent, die Kosten für Benzin um etwa 70 Prozent. Aktuell zahlen Diesel-Fahrer bis zu 1,38 Euro. Bei einem 60-Liter-Tank schlägt hier "einmal volltanken" mit 82,80 Euro zu Buche - 19,20 Euro mehr als noch vor einem Jahr. Mittlerweile wird Autofahren selbst mit einem Kleinwagen sehr kostspielig. Und viele deutsche Autofahrer sind auf ihren fahrbaren Untersatz angewiesen. Hier hilft nur eines: Sparen! Das Internetportal www.meinewerkstatt.de hilft dabei. Hier finden Autofahrer schnell und einfach die günstigste Tankstelle in der unmittelbaren Umgebung. Durch einen Vergleich der Tankstellenpreise können bei einer Tankfüllung bis zu 6 Euro eingespart werden. Bei einem Wagen mit einem Verbrauch von 7 Litern auf 100 km und einer Jahresfahrleistung von 15.000 km bedeutet dies ein Einsparungspotenzial von über 100 Euro.
meinewerkstatt.de bietet jedoch noch weitere nützliche Extras, die den Geldbeutel schonen. Gerade in der Vorweihnachtszeit mit den vielen Weihnachtfeiern, ist beispielsweise der "Bußgeldrechner" ein nützliches Werkzeug. Hier wird schnell deutlich: Das Taxi ist auf jeden Fall günstiger, als nach dem dritten Glühwein in die Verkehrskontrolle zu geraten - mal ganz abgesehen von der Sicherheit. Hilfreich ist auch die Blitzersuche. www.meinewerkstatt.de gibt einen Überblick über fest installierte Radarfallen - wahlweise nach Postleitzahlen, Orten oder Bundesländern. Weitere nützliche Tipps und Hilfen wie der Staumelder, Winterreifentests oder der DAT-Rechner ergänzen das Angebot.
Vor allem aber ermittelt Deutschlands größtes Suchportal für freie Werkstätten die nächstgelegene freie Kfz-Werkstatt - und bietet damit weitere Möglichkeiten zum Sparen. "Der entscheidende Vorteil der freien Werkstätten ist natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis, das allein schon bei einem standardmäßigen Ölwechsel deutlich wird.", erklärt Klaus Grote, Manager der PV Automotive GmbH, die das Internetportal zusammen mit der Eugen Trost GmbH & Co. KG betreibt. Dies belegt auch eine aktuelle Studie nach der freie Werkstätten deutlich besser abschneiden als Vertragswerkstätten und die Kunden mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis sehr zufrieden sind. Freie Werkstätten kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden besser als Vertragswerkstätten und stellen sich mit ihrem Service darauf ein. "Zudem verfügen die freien Werkstätten in der Regel über die gleiche technische Ausstattung wie Vertragswerkstätten, sind darüber hinaus flexibel und in der Nähe. Hinzu kommt, dass die meisten freien Werkstätten nach wie vor Familienbetriebe sind, die auf eine persönliche Betreuung ihrer Kunden durch den Werkstatt-Meister setzen.", so Grote weiter. Auch in Sachen Gewährleistung und Garantie sind Autofahrer bei freien Werkstätten auf der sicheren Seite. Denn nach der seit 2003 geltenden Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) kann man in Europa die Werkstatt ohne Auswirkungen auf Gewährleistung oder Garantie frei wählen.
Mit meinewerkstatt.de sparen Autofahrer also nicht nur beim Tanken oder im Straßenverkehr, sondern auch bei Reparaturen. Denn ebenso schnell und einfach wie die günstigste Tankstelle präsentiert das Portal auch die nächste freie - und günstige - Werkstatt. Rund 5.000 Betriebe in ganz Deutschland sind unter www.meinewerkstatt.de registriert. Wer spezielle Leistungen wie Motorradservice, Car Hifi oder 24-Stunden-Annahme sucht oder eine Werkstatt, in der eine bestimmte Sprache gesprochen wird, kann die Suche nach seiner Werkstatt direkt auf die eigenen Anforderungen oder den einzelnen Reparaturfall abstimmen.

17.10.2007 Neuer Barmenia-Kfz-Tarif mit Beitragsrückerstattung

Wuppertal (ots) - Die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG, Wuppertal, bringt einen neuen Kfz-Tarif mit vielen Extras auf den Markt.
Der neue Kfz-Tarif, der die Bezeichnung "Europa-Deckung made in Germany" trägt, bietet umfangreiche Leistungen zu einem risikogerechten Beitrag. Dazu Martin Risse, verantwortliches Vorstandsmitglied der Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG: "Wir sind auf dem Weg zum Serviceversicherer Nummer 1. Dazu gehört auch ein Kfz-Tarif, der überdurchschnittliche Leistungen bietet. Mit der Europa-Deckung made in Germany haben wir einen solchen Tarif in unserem Produktangebot."
Zu den Leistungsbesonderheiten zählt die Beitragsrückerstattung, die in der Kfz-Haftpflicht- sowie in der -Kaskoversicherung gezahlt wird. Darüber hinaus gibt es in der Kfz-Haftpflicht- und in der Vollkaskoversicherung für Kunden, die 25 Jahre oder mehr schadenfrei gefahren sind, den so genannten Rabattretter. Weitere Leistungsbausteine sind u. a. ein Entschädigungsausfallschutz bei Auslandsreisen sowie der in die Kfz-Haftpflicht integrierte Schutzbrief mit fahrzeug- und personenbezogenen Leistungen. Die personenbezogenen Leistungen, wie z. B. Krankenrücktransport oder Soforthilfe im Krankheitsfall gelten sogar, wenn der Kunde nicht mit dem Auto unterwegs ist, sondern mit dem Flugzeug oder der Bahn reist. Der Entschädigungsausfallschutz bei Auslandsreisen hilft dem Kunden, wenn er im europäischen Ausland (einschl. Mittelmeeranliegerstaaten) unverschuldet mit seinem Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird. Denn in vielen Fällen zahlt die ausländische Versicherung weniger, als es in Deutschland üblich ist. In solchen Fällen erhält der Kunde von der Barmenia den Differenzbetrag.
Die Kaskoversicherung umfasst des Weiteren den Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, eine auf 12 Monate erweiterte Neuwertentschädigung sowie die Möglichkeit eines Schadenrückkaufs. In der Teilkaskoversicherung verzichtet die Barmenia bei Glasschäden auf die vereinbarte Selbstbeteiligung, wenn die Scheibenreparatur von einem Vertragspartner der Barmenia durchgeführt wird.
Die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG gehört zur Barmenia-Versicherungsgruppe, die durch die Barmenia Lebensversicherung a. G. und die Barmenia Krankenversicherung a. G. vervollständigt wird. Die Barmenia Versicherungen zählen zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen Deutschlands.

Bundesweite DEKRA Verkehrssicherheitsaktion für junge Autofahrer Über drei Viertel sparen an der Sicherheit

Stuttgart (ots) -

* Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nimmt Abschlussbericht des "SafetyCheck 2007" entgegen

Mit über 14.000 Teilnehmern ist die bundesweite DEKRA Verkehrssicherheitsaktion "SafetyCheck 2007" Ende Juli erfolgreich zu Ende gegangen. Schirmherr Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, hat von DEKRA jetzt die Ergebnisse überreicht bekommen: 77 Prozent der überprüften Autos waren acht Jahre und älter; über drei Viertel (83 Prozent) wiesen zum Teil erhebliche technische und sicherheitsrelevante Mängel auf. Insgesamt fanden die Prüfer über 37.000 Mängel.
DEKRA hatte die Aktion "SafetyCheck 2007" im April mit den Partnern Deutsche Verkehrswacht (DVW) und Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) ins Leben gerufen und gemeinsam mit Tiefensee als Schirmherr auf der AMI in Leipzig gestartet. Sie umfasste einen kostenlosen Sicherheitscheck für die Fahrzeuge junger Autofahrer zwischen 18 und 25 Jahren. An über 400 DEKRA Prüfstellen wurden der Zustand von Bremsanlage, Fahrwerk, Beleuchtung, Motor und Sicherheitsgurten untersucht.
"Ich möchte mich für die äußerst erfolgreich verlaufene Aktion bei DEKRA bedanken", sagte Wolfgang Tiefensee auf der IAA in Frankfurt. Dass drei Viertel der untersuchten Fahrzeuge zum Teil mehrere Mängel aufwiesen, belege die Notwendigkeit der regelmäßigen Überprüfung älterer Autos, betont Klaus Schmidt, Vorsitzender der Vorstände von DEKRA e.V. und AG. "Das Gefährdungspotenzial dieser Autos für die Fahrer und die Allgemeinheit ist alarmierend", so Schmidt. "Deshalb sollten wir darüber nachdenken, die Prüffristen der Hauptuntersuchung für ältere Pkw zu verkürzen."
DEKRA weist seit geraumer Zeit auf den Zusammenhang zwischen dem Fahrzeugalter und dem Unfallrisiko hin. Bestätigt wurde dies nun durch die gezielte Untersuchung im Rahmen des "SafetyCheck 2007": "Bei den Fahrzeugen, die acht Jahre und älter sind, lag die Mängelquote bei nahezu 80 Prozent. Zudem waren die sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremsen, Fahrwerk und Bereifung überdurchschnittlich betroffen", erläutert Clemens Klinke, Vorsitzender Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH. "Darüber hinaus verfügte fast die Hälfte der Pkw über eine mangelhafte Sicherheitsausstattung, das heißt rund 7.000 Autos hatten weder Fahrerairbag, noch ABS oder ESP."
Diese Fahrzeuge werden bevorzugt von jungen Autofahrern zwischen 18 und 25 Jahren genutzt, die wiederum überdurchschnittlich oft an Unfällen beteiligt sind. Im Jahr 2005 fuhren nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes 45 Prozent der unfallbeteiligten 18- bis 25-Jährigen einen Pkw, der älter als zehn Jahre war.

10.09.2007 Audi Best Buddies Challenge 100-Meilen-Rennen zugunsten geistig Behinderter

Carmel / Kalifornien (ots)
- Radsportprofis und Prominente starten für guten Zweck
- Mit dabei: Maria Shriver, First Lady of California
Für die Audi Best Buddies Challenge gingen gestern Hunderte von Radfahrern auf dem Weingut Château Julien im kalifornischen Carmel an den Start.
Ziel des Radrennens war, die Organisation Best Buddies bei der Förderung von Menschen mit geistigen Behinderungen zu unterstützen. Die Tour führte die Teilnehmer entlang einer Panoramastrecke von Carmel nach San Simeon 100 Meilen über den Pacific Coast Highway.
Die First Lady of California, Maria Shriver, war Ehrenvorsitzende der Veranstaltung und fuhr die Strecke persönlich mit.
Best Buddies organisiert in den USA und in 32 weiteren Ländern Programme für Menschen mit geistigen Behinderungen. Die weltweit größte Organisation ihrer Art wurde 1989 von Anthony Kennedy Shriver gegründet und möchte die Lebensqualität dieser Menschen verbessern. Dieses Ziel wird durch soziale Integration und die Vermittlung von persönlichen Freundschaften zu Nichtbehinderten erreicht.
An diesem Wochenende wurden insgesamt drei Millionen US-Dollar zugunsten von Best Buddies gespendet. Beim Barbecue, das am Samstag stattfand, wurden in zwei Minuten 40.000 Dollar gespendet. Da Audi als Titelsponsor die Kosten der Veranstaltung trägt, können die von den Fahrern aufgebrachten Spenden zu hundert Prozent für die Programme von Best Buddies verwendet werden. Im Juni 2007 gaben Best Buddies und die AUDI AG ihre internationale Partnerschaft bekannt. Audi ist für die nächsten fünf Jahre exklusiver Automobilsponsor von Best Buddies auf dem amerikanischen Kontinent und unterstützt zahlreiche Projekte und Benefizveranstaltungen in Europa und Übersee.
"Bei Best Buddies freuen wir uns sehr über diese neue Partnerschaft mit Audi. Ich bin davon überzeugt, dass die Begeisterung für unsere gemeinsame Sache auch diese Radsportveranstaltung von Weltrang prägen wird", sagte Anthony Kennedy Shriver, Gründer und Vorsitzender von Best Buddies.
Best Buddies kann außerdem auf die Unterstützung zahlreicher Hollywood-Größen zählen. In diesem Jahr waren Clint Eastwood, Rob Lowe, Greg Germann, Marla Maples, Adrian Pasdar, Lacey Chabert, Kim Lyon, Günter Schlierkamp, Andrew Baldwin und Tessa Horst dabei. Und auch Bobby Shriver, ein weiteres Mitglied der Kennedy-Familie, war vor Ort. Das Tempo des Rennens bestimmte Rob Lowe, Star der erfolgreichen Fernsehserie Brothers and Sisters. Dazu fuhr er über die ersten 20 Meilen der Strecke in dem von Neopop-Künstler Romero Britto bemalten Audi RS4 Friendship Car vorneweg.
Beim Rennen waren professionelle Radsportteams wie T-Mobile und CSC vertreten. Zu den bekannten Radsportlern gehörten in diesem Jahr Axel Merckx, Aaron Olsen, Kimberly Baldwin und Kim Anderson.
Seit dem Jahr 2000 haben die Best Buddies Friendship Rides in Massachusetts und Kalifornien mehr als 18 Millionen US-Dollar für die Best-Buddies-Programme eingebracht.

DA Direkt startet mit Frühbucheraktion in die Wechslerzeit Versicherte können von Tarifgestaltung nach Postleitzahlen und Rabattretter profitieren

Oberursel (ots) - Wer sich bereits jetzt zu einem Wechsel seiner Kfz-Versicherung entschließt, der kann bei der DA Direkt, Deutschlands größter Kfz-Direktversicherung, mit Vorteilen rechnen: Frühentschlossene, die bis zum 30. September einen Pkw-Neukundenvertrag mit Versicherungsbeginn zum 1. Januar 2008 abschließen, werden mit einem JET-Tank- und Warengutschein in Höhe von 50 Euro belohnt. Mit der Frühbucheraktion läutet die DA Direkt die Wechslerzeit bereits im Spätsommer ein. Wer bei seiner Kfz-Versicherung sparen will oder mit dem Service seiner Versicherung nicht zufrieden ist, hat dann die Möglichkeit, bis zum 30. November zu einem anderen Anbieter zu wechseln. "Wechselinteressierte sollten neben dem bloßen Prämienvergleich auch auf Tarifbesonderheiten oder Zusatzleistungen achten. Die DA Direkt bietet hier vielfältige Angebote", erläutert Norbert Wulff, Vorstand der DA Direkt.
Kunden der DA Direkt können außerdem mit einer besonders fairen Tarifgestaltung rechnen. Als erste Versicherung hat die Direktversicherung bereits 2006 damit begonnen, Prämien nicht nur nach Regionalklassen, sondern auf Postleitzahlen genau herunter zu rechnen. So ist eine Einteilung nach dem tatsächlichen Schadenrisiko gewährleistet. Den Geldbeutel schonen können Versicherte auch mit dem Rabattretter. Wer die Schadenfreiheitsklasse 25 erreicht hat, behält auch nach dem ersten Schadenfall den günstigen Beitragssatz in der Kfz-Haftpflicht oder in der Vollkaskoversicherung. Wer sparen möchte, kann dies außerdem mit einen direkten Abschluss über Internet, Call Center oder eine der 38 DA Direkt-Geschäftsstellen tun: Hierbei werden fünf Prozent Preisvorteil auf die Jahresprämie gewährt.
Profitieren können die Versicherten auch von Vorteilsangeboten durch Kooperationspartner. Reine Glasschäden beispielsweise können die Versicherten beim DA Direkt-Partner CARGLASS sofort reparieren lassen, ohne vorher anzurufen. Gerade bei den diesjährigen Wetterkapriolen ist dies ein Service, der sich schnell auszahlt.

22.08.2007 Autolack leidet unter Vogelklecksen, Baumharz und Insektenresten Sommeroffensive der Lackkiller

Stuttgart (ots) - Vogelkleckse, Baumharz und Insektenreste setzen dem Autolack im Sommer gehörig zu. Vor allem in Kombination mit Wasser und Hitze erweisen sich diese Verunreinigungen als Lackkiller. Landet stark säurehaltiger Vogelkot auf dem Auto, wird der Lack bereits nach ein bis zwei Tagen geschädigt. Die nur stecknadelkopfgroßen Exkremente von Bienen und der zuckerhaltige "Honigtau" von Blattläusen ätzen die Fahrzeughaut ebenfalls kräftig an. Auch Insektenreste mögen Lacke nicht.
"Rückt man den Lackkillern nicht rasch zu Leibe, fressen sie sich schnell durch den Decklack. Wer solche Schäden vermeiden will, sollte den aggressiven Schmutz sofort entfernen", empfiehlt DEKRA Lackexperte Anton Schmidt. Auch die regelmäßige Autowäsche beugt Lackschäden vor. Aber Vorsicht - Übereifer bei der Lackpflege kann schaden: Durch zu kräftiges Wienern arbeitet man Schmutzteilchen in den Lack, die ihn vorzeitig stumpf werden lassen. Und wer gar den Autolack mit einem harten Fliegenschwamm bearbeitet, erzeugt meist hässliche Kratzer.
Anton Schmidt rät den Autofahrern, auch kleine Lackschäden vorsorglich auszubessern. Gealterter, stumpfer Lack erhält mit einer Politur neuen Glanz. Den Zeitpunkt für eine solche Frischekur erkennt man daran, dass Wasser nicht mehr von der Oberfläche abperlt. Und eine gelegentliche Konservierung mit Hartwachs versiegelt die frisch gewaschene Lackoberfläche für viele Wochen.

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